Am 15. Mai trafen sich sieben Interessierte im Pfarrhaus, um das Projekt „Brennender Dornbusch“ zu besprechen. Bei diesem Projekt geht es darum vor Jesus in der Eucharistie vor allem um den Hl. Geist zu beten.
die Gruppe beschloss, dass jede / jeder jeweils an einem bestimmten Wochentag eine gewisse Zeit vor dem Tabernakel betet.
Alle vier Monate werden wir eine Eucharistie feiern und nachher eine Stunde Anbetung vor dem Allerheiligsten halten. Als ersten Termin haben wir das Herz-Jesu-Fest festgelegt. Das ist dieses Jahr am 28. Juni. Die hl. Messe beginnt dann um 19 Uhr.
Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. Wenn jemand sonst wöchentlich eine gewisse Zeit (Ziel wäre eine Stunde) Anbetung halten will oder wer weitere Informationen braucht, kann sich beim Pfarramt melden.

Das Pfarreiseminar über die Eucharistie ist bereits wieder Vergangenheit. An sieben interessanten und bereichernden Abenden konnten wir viel Bekanntes vertiefen und / oder einen neuen Blick dafür bekommen. Wer reinhören will, hier sind alle Vorträge verlinkt: Weiterlesen

Viele Menschen begegnen uns im Alltag: Verwandte, Unbekannte, Freunde und Feinde. Wie gehen wir auf diese Mitmenschen zu? Sind wir bestrebt, mit ihnen zu kommunzieren, oder gehen wir ihnen lieber aus dem Weg?
Auch Gott will uns täglich begegnen. Sein Sohn Jesus Christus hat eine Brücke errichtet, auf der wir uns Gott nähern können.
Die Fastenzeit lädt uns ein, diese Brücke zu Gott zu verstärken. Sie lädt uns ebenso ein, Brücken zwischen uns und unseren Mitmenschen zu bauen.
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S’git viär Jahreszyte, so hemmers glehrt.
Doch du mini Güäti, hüt isch so mängs verchehrt.
Nachem Winter chunt nu oft grad de Summer,
mängs Jahr kännt kei Langsy, das macht eim Chummer.
Doch Gott sei dank git’s diä füfti Jahreszyt,
d’Fasnacht, das isch für ganz vieli a grossä Hit.
Aber, was säg ich «Gott sei Dank!»?
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