Das diesjährige Thema des Weissen Sonntags war «Vertrauen». Die 18 Erstkommunionkinder durften mit ihrer Familie und Freunden in das wundervoll dekorierte Gotteshaus einziehen. Vikar Hermann Ngoma Mbuinga hat unsere 2. Klässler mit viel Engagement und Begeisterung auf den grossen Tag vorbereitet.
Im feierlichen Gottesdienst, den die Kinder mit Liedern und Fürbitten mitgestalteten, empfingen sie Jesus selber.
Viele haben zu diesem schönen Fest beigetragen. Ein besonderer Dank gilt: Daniel Vetter für die musikalische Begleitung der Kinder, den Ministranten und dem Sigrist, das Lektoren-Team, ohne die es überhaupt nicht ginge und allen, die die Kinder auf dem Glaubensweg unterstützen; Andrea Schilter, Nadja und Raphael Welti für die wunderschöne Dekoration, den Frauen von der FG fürs Einkleiden, dem Musikverein Erstfeld für die Musik, dem Pfarreirat, der beim Vorbereiten mitgeholfen hat, dem Kirchenrat für das Apéro, Stefan Bissig und dem Team für die Bewirtung im Pfarreizentrum, Marco Eberli fürs Fotografieren und Walter Brandenberger für das Video.
Zum diesjährigen Thema «Vertrauen» geben wir Ihnen folgenden Satz mit auf den Weg: «Mit Gott an Deiner Seite ist die Welt ein Ort voller Freude und Liebe»

 

 

Der selige Pater Engelmar Unzeitig starb am 2. März 1945 im KZ Dachau (D). Er war katholischer Priester und Angehöriger der Gemeinschaft der Mariannhiller Missionare. Im Jahr 2016 wurde er selig gesprochen und wird als Bekenner und Märtyrer verehrt.

Der Generalobere der Mariannhiller, P. Damian Weber, war am seligsprechungsprozess im Rom aktiv beteiligt. Heute lebt er im Missionshaus St. Josef an der Klausenstrasse zwischen Altdorf und Bürglen. P. Damian hat zum Gedenktag am Aschermittwoch, 2. März 2022 einige Zeilen zum sel. P. Engelmar verfasst.

Steht Europa an der Schwelle zum Dritten Weltkrieg? Bitten wir den sel. Pater Engelmar, bei Gott für den Frieden einzustehen. Bemühen wir uns, in der Fastenzeit den Frieden persönlich zu leben und zu verbreiten. Denn grenzenlosem Hass muss vor allem mit ebenso grenzenloser Liebe begegnet werden. Das Beispiel des sel. P. Engelmar beweist dies auf beeindruckende Weise.

Links/Downloads:

Der selige P. Engelmar Unzeitig als Fürbitter Europas, P. Damian Weber cmm (PDF, 62KB)

Homepage zum sel. P. Engelmar

Novene: Neun-Tage-Gebet zum sel. P. Engelmar (PDF, 2,13MB)

Das brennende Licht symbolisiert die Herrlichkeit Gottes, an den das Gebet sich richtet und zugleich die Verehrung, den Dank und die Bitte, die zu ihm aufsteigen. Vor einem Marien- oder anderen Heiligenbild bedeutet es die Bitte um deren Fürbitte bei Gott. Doch es geht nicht nur um Fürbittgebete: Viele Menschen entzünden auch eine Kerze, um zu danken, für eine gelungene Prüfung oder Genesung von einer Krankheit. Wiederum andere verehren so Gott, Maria oder einen anderen Heiligen.

Die Tradition, Kerzen zu entzünden, geht zurück auf vorchristliches Brauchtum, fand aber schnell Einzug in die kirchliche Liturgie. Die Bibel half bei der Begründung: Schon Jesus bezeichnete sich selbst als Licht der Welt (Joh 8,12). Ab dem siebten Jahrhundert sind Lichterprozessionen zum Fest Mariä Lichtmess nachgewiesen.
Eine weitaus grössere Bedeutung in der Liturgie spielt aber die Osterkerze: In der Osternacht wird sie mit dem Ruf „Lumen Christi» („Licht Christi“) in die dunkle Kirche getragen. Im Licht der Osterkerze wird die Auferstehung Jesu, der Beginn des neuen Lebens gegenwärtig. Daher werden zu jedem Gottesdienst Kerzen entzündet und das ewige Licht brennt als Zeichen der Gegenwart Gottes. Die brennende Taufkerze zeigt, dass mit der Taufe der Täufling nun ein neues Leben beginnt. „Empfange das Licht Christi“, heisst es bei der Überreichung der Kerze.
Das Licht spendet Trost in der Dunkelheit und zeigt: Der Verstorbene hat das irdische Leben hinter sich gelassen und ist nun bei Christus lebendig. Diesen Glauben und diese Hoffnung drücken die Christen eben auch durch das Entzünden von Kerzen aus.

Sie finden bei uns in der Pfarrkirche gesegnete Osterkerzen und NEU die Christus-Kerzen. Zünden Sie auch eine Kerze an, ob als Dank oder für eine Bitte.
Eine Osterkerze können sie für Fr. 8.- und die Christus-Kerze für Fr. 10.- erwerben.

 

Liebe Schülerinnen und Schüler
Das gemeinsame Gespräch über Leben und Glaube muss jetzt zu Hause stattfinden. Das ist nicht ganz einfach. Darum haben wir euch auf dieser Seite einige Materialien vorbereitet. Es sind Ideen zu  Palmsonntag, Hoher Donnerstag, Karfreitag, Ostern und neu auch vom hl. Franz von Assisi

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Jesus ist uns ganz nahe – und lädt zum Gebet ein

Seit dem 27. März steht ein grosses Kreuz in der Pfarrkirche vorne in der Mitte. Es ist ein schlichtes Zeichen dafür, dass Jesus uns ganz nahe ist – gerade in diesen doch für viele schwierigen Zeiten.
Das Kreuz lädt uns zum Gebet ein, besonders für die Kranken, die Sterbenden, die Einsamen, diejenigen, die den Kranken beitehen und den Trauernden – bei uns und weltweit.

Das Kreuz lädt zum Gebet ein. Selbstverständlich ist das Beten sehr individuell. Wir können ganz frei beten, oder auch vorformulierte Gebete verwenden
Hier eine Sammlung.

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