Am 8. Dezember 2020 rief Papst Franziskus ein Jahr zu Ehren des hl. Josef aus. Dazu hat er ein Schreiben verfasst, das hier runtergeladen werden kann.

Am Fest des hl. Josef wird unser neuer Bischof Joseph Maria geweiht. Begleiten wir ihn mit unserem Gebet. Dazu sind Josefsnovenen hinten in der Kirche aufgelegt.

Vor dem Segen eines jeden Gottesdienstes werden wir im Monat März untenstehendes Josefsgebet beten. Zettel finden sich jeweils beim Eingang.

Sei gegrüßt, du Beschützer des Erlösers und Bräutigam der Jungfrau Maria.
Dir hat Gott seinen Sohn anvertraut,
auf dich setzte Maria ihr Vertrauen,
bei dir ist Christus zum Mann herangewachsen.

O heiliger Josef, erweise dich auch uns als Vater und führe uns auf unserem Lebensweg.
Erwirke uns Gnade, Barmherzigkeit und Mut,
und beschütze uns vor allem Bösen.
Amen.

Aus dem Schreiben von Papst Franziskus zum Jahr des hl. Josef

 

„Du stellst meine Füsse auf weiten Raum“ (Ps 31,9) ist der Titel des diesjährigen Hungertuches. Als Grundlage dient ein Röntgenbild von zum Teil gebrochenen und verdrehten Knochen eines Fusses. Es stammt von einem Menschen, der bei den Demonstrationen im Oktober 2019 in Santiago de Chile verletzt wurde. Besonders junge Demonstrantinnen und Demonstranten wehrten sich dort gegen die steigenden Lebenskosten und die dadurch zunehmende soziale Ungleichheit.
Text: Fastenopfer/Brot für alle

Während der Fastenzeit sind in der Pfarrkiche und in der Jagdmattkapelle zwei Hungertücher aufgehängt. Sie laden ein, im Haus Gottes zu verweilen, zu beten und zu meditieren. Nachfolgend finden Sie Informationen und Materialien zum Hungertuch 2021.

Ab dem Aschermittwoch, 17. Februar finden Sie hier wöchentliche Impulse zum Hungertuch 2021. In gedruckter Form liegen die Impulse im Schriftenstand der Pfarrkriche und in der Jagdmattkapelle auf. Die Texte wurden von Veronika Jehle, Spitalseelsorgerin, verfasst und von Fastenopfer/Brot für alle zusammengestellt.

Zur Entstehung und der Geschichte der Hungertücher (PDF)

Kurzbeschrieb zum Hungertuch (PDF)

Meditationsheft 2021 (PDF)

Fünf Kinder durften wir am Christkönigssonntag, 22. November in die Schar der Ministranten Erstfeld aufnehmen. „Ministrieren“ heisst „dienen“. Der Dienst am Nächsten steht bei Freundinnen und Freunden Jesu an erster Stelle. Der Pfarrer erwähnte in der Predigt, wie wertvoll dieser Dienst sein kann. Wir feuen uns sehr über den Dienst der neuen Ministranten und wünschen ihnen viel Freude beim Ministrieren und den gemeinsamen Anlässen.

Am vergangenen Sonntag wurden dreizehn junge Erwachsene im Sakrament der Firmung durch den Heiligen Geist bestärkt. Gelebter Glaube, eine Gemeinschaft die trägt und Engagement für Mitmenschen mögen die Früchte dieses Tages sein.