Nach acht Jahren war es wieder so weit, eine zweitägige Ministrantenreise stand uns bevor. Am Samstagmorgen trafen wir uns alle und nahmen anschliessend den ÖV bis zu der Talstation von Sattel Hochstuckli. Auf dem Hochstuckli hatten wir alle unseren Spaß, ob auf der Tubingbahn, beim Rodeln oder auf den Hüpfburgen. Was natürlich nicht im Programm fehlen durfte, war die Hängebrücke. Auf der anderen Seite fand dann auch schon die Mittagspause statt, dort wurde auch noch „Stäckä gmättlet“. Nach der Stärkung ging es weiter mit dem Rondorundweg. Nach ca. 45 Minuten waren wir wieder bei der Bahn und hatten noch einmal Freizeit. Jedoch hatte das Wetter nicht denselben Plan wie wir. Aufgrund des starken Regens gingen wir früher als geplant in Richtung Lagerhaus. Nach einer kurzen Wanderung vom Sattel in den Moorgarten kamen wir schon beim Lagerhaus an. Nach den Lagerregeln ging es an die Schlageinteilung und ans Einpuffen. Zum Nachtessen gab es Pasta Plausch. Der erste Tag beendeten wir mit einem kleinen Lottomatch und „Schoggibananen“ auf dem offenen Feuer. Am nächsten Tag starteten wir mit einem feinen Frühstück, danach putzten wir das ganze Haus, wobei alle tatkräftig mithalfen. Mit dem Putzen waren wir schneller fertig als gedacht, so gab es vor dem Abmarsch noch ein paar Hosensackspiele. Anschliessend machten wir uns zu Fuß auf den Weg nach Rothenthurm. Dort wartete Pfarrer Viktor Hürlimann und ein feines Zmittag auf uns. Am Nachmittag gab es eine Messe in Rothenthurm mit Viktor Hürlimann und er führte uns noch durch die Kirche und Hasen konnten wir noch anschauen gehen. Als wir fertig waren, gab es noch ein Dessert und dann ging es wieder nach Erstfeld. In Erstfeld kamen wir alle ein bisschen müde an. Trotzdem, dass das Wetter nicht so optimal war, konnten wir das Wochenende genießen. Die Ministrantenreise wurde organisiert von dem Ministrantenvorstand in Begleitung von Josef Zgraggen und dem Pfarradministrator Hermann Ngoma Mbuinga, zudem danken wir an Isabelle Zgraggen die uns fein bekocht hat.

Text: Yara Welti / Fotos: Hermann Mbuinga und Sepp Zgraggen