Bereits in den Jahren 2013 und 2014 hing dieses Bild im Chorbogen der Pfarrkirche. Warum wird es erneut verwendet?
Zum Einen waren die Rückmeldungen zum letztjährigen Hungertuch wenig ermutigend, dieses noch ein zweites Jahr zu präsentieren. Zum Andern hat sich die Thematik des weltweiten Hungers nicht wesentlich zum Besseren gewendet. Hinzu kommt, dass dieses Tuch sowohl mit dem Thema «Kirche» – es ist der rote Faden der Predigten in der Fastenzeit – als auch mit dem Thema «miteinander teilen» verbunden werden kann.

Hier auf der Homepage werden in der Fastenzeit einige Impulse zum Hungertuch aufgeschaltet. Sie sind als Einladung zur persönlichen Besinnung während der kommenden Tage angesehen werden.

Eine ausführliche Beschreibung zum Hungertuch steht zum Download bereit.

Download:

Beschreibung zum Hungertuch 2022

 

Der selige Pater Engelmar Unzeitig starb am 2. März 1945 im KZ Dachau (D). Er war katholischer Priester und Angehöriger der Gemeinschaft der Mariannhiller Missionare. Im Jahr 2016 wurde er selig gesprochen und wird als Bekenner und Märtyrer verehrt.

Der Generalobere der Mariannhiller, P. Damian Weber, war am seligsprechungsprozess im Rom aktiv beteiligt. Heute lebt er im Missionshaus St. Josef an der Klausenstrasse zwischen Altdorf und Bürglen. P. Damian hat zum Gedenktag am Aschermittwoch, 2. März 2022 einige Zeilen zum sel. P. Engelmar verfasst.

Steht Europa an der Schwelle zum Dritten Weltkrieg? Bitten wir den sel. Pater Engelmar, bei Gott für den Frieden einzustehen. Bemühen wir uns, in der Fastenzeit den Frieden persönlich zu leben und zu verbreiten. Denn grenzenlosem Hass muss vor allem mit ebenso grenzenloser Liebe begegnet werden. Das Beispiel des sel. P. Engelmar beweist dies auf beeindruckende Weise.

Links/Downloads:

Der selige P. Engelmar Unzeitig als Fürbitter Europas, P. Damian Weber cmm (PDF, 62KB)

Homepage zum sel. P. Engelmar

Novene: Neun-Tage-Gebet zum sel. P. Engelmar (PDF, 2,13MB)

Das brennende Licht symbolisiert die Herrlichkeit Gottes, an den das Gebet sich richtet und zugleich die Verehrung, den Dank und die Bitte, die zu ihm aufsteigen. Vor einem Marien- oder anderen Heiligenbild bedeutet es die Bitte um deren Fürbitte bei Gott. Doch es geht nicht nur um Fürbittgebete: Viele Menschen entzünden auch eine Kerze, um zu danken, für eine gelungene Prüfung oder Genesung von einer Krankheit. Wiederum andere verehren so Gott, Maria oder einen anderen Heiligen.

Die Tradition, Kerzen zu entzünden, geht zurück auf vorchristliches Brauchtum, fand aber schnell Einzug in die kirchliche Liturgie. Die Bibel half bei der Begründung: Schon Jesus bezeichnete sich selbst als Licht der Welt (Joh 8,12). Ab dem siebten Jahrhundert sind Lichterprozessionen zum Fest Mariä Lichtmess nachgewiesen.
Eine weitaus grössere Bedeutung in der Liturgie spielt aber die Osterkerze: In der Osternacht wird sie mit dem Ruf „Lumen Christi» („Licht Christi“) in die dunkle Kirche getragen. Im Licht der Osterkerze wird die Auferstehung Jesu, der Beginn des neuen Lebens gegenwärtig. Daher werden zu jedem Gottesdienst Kerzen entzündet und das ewige Licht brennt als Zeichen der Gegenwart Gottes. Die brennende Taufkerze zeigt, dass mit der Taufe der Täufling nun ein neues Leben beginnt. „Empfange das Licht Christi“, heisst es bei der Überreichung der Kerze.
Das Licht spendet Trost in der Dunkelheit und zeigt: Der Verstorbene hat das irdische Leben hinter sich gelassen und ist nun bei Christus lebendig. Diesen Glauben und diese Hoffnung drücken die Christen eben auch durch das Entzünden von Kerzen aus.

Sie finden bei uns in der Pfarrkirche gesegnete Osterkerzen und NEU die Christus-Kerzen. Zünden Sie auch eine Kerze an, ob als Dank oder für eine Bitte.
Eine Osterkerze können sie für Fr. 8.- und die Christus-Kerze für Fr. 10.- erwerben.

 

Liebe Gottesdienstbesucher/innen

 

Am 8. September 2021 hat der Bundesrat umfassende Massnahmen beschlossen, welche auch die Gottesdienste betreffen. Die maximale Anzahl (inkl. Personal) für religiöse Feiern in Innenräumen wurde auf 50 Personen festgelegt.

 

Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Wochen hat der Kirchenrat beschlossen, die Massnahmen wie folgt anzupassen:

 

  • Der Gottesdienst am Sonntag um 9.30 Uhr ist zertifikatspflichtig.

  • Zu den übrigen Messen sind alle herzlich Willkommen bis 50 Personen. Dabei gilt Maskenpflicht und Angabe der Kontaktdaten.

  • Bei Beerdigungen, Taufen etc. wird situativ nach Rücksprache mit den Angehörigen entschieden.

  • Allerheiligen 1. November: Auf dem Friedhof werden Lautsprecher und Bänke aufgestellt und alle sind herzlich willkommen. Es besteht dafür keine Zertifikatspflicht. In der Pfarrkirche hingegen besteht Zertifikatspflicht.

 

Diese Regelung gilt ab Montag, 18. Oktober bis auf Weiteres.

 

Für Ihr Verständnis und Ihre Toleranz danken wir Ihnen bestens.

Liebe Gottesdienstbesucher/innen

Am 8. September 2021 hat der Bundesrat umfassende Massnahmen beschlossen, welche auch die Gottesdienste betreffen. Die maximale Anzahl (inkl. Personal) für religiöse Feiern in Innenräumen wurde auf 50 Personen festgelegt. Daraufhin hat der Kirchenrat die Zertifikatspflicht beschlossen.

 

Aufgrund der Erfahrungen des vergangenen Wochenendes und der Reaktionen aus der Bevölkerung reagiert der Kirchenrat und hat folgende Anpassungen beschlossen:

– Der Sonntagabendgottesdienst um 19.30 Uhr wird ab sofort ohne Zertifikatspflicht abgehalten.

– Bei Beerdigungen, Hochzeiten etc. wird situativ nach Rücksprache mit den Angehörigen entschieden.

– Für die übrigen, regulären Gottesdienste wird an der Zertifikatspflicht festgehalten. Diese gilt ab 16 Jahren.

 

Der Kirchenrat bittet darum, das Zertifikat und ein Ausweisdokument zu den jeweiligen Gottes-diensten mitzubringen und vorzuweisen. Maskenpflicht und Sitzbankbeschränkung entfallen somit. Diese Regelung gilt vorerst bis Montag, 18. Oktober.

Für Ihr Verständnis und Ihre Toleranz danken wir Ihnen bestens.

Katholische Kirchgemeinde Erstfeld, 22. September 2021