Im Evangelium vom Aschermittwoch gibt Jesus uns ein Programm für die Fastenzeit. Es sind drei Punkte, die Jesus uns ans Herzen legt: Gebet – Fasten – Almosen. Zum Beten haben wir sicher mehr Zeit, Verzicht üben müssen irgendwie wohl alle. Bleibt noch das Almosen. Wenn ich jeweils die Spendenbescheinigung vom Fastenopfer anschaue, denke ich immer wieder: Die Erstfelderinnen und Erstfelder sind wirklich grosszügig. Bereits sind einige Säckli abgegeben worden. Vielen Dank dafür!

Leider konnten wir das Fastenopfer nicht an den vorgesehen Daten aufnehmen. Auch eine Unterstützung durch Suppentage und Fastenzmittage war dieses Jahr (noch) nicht möglich. Ich weiss: Viele müssen sich sowieso einschränken, aber vielleicht ist es ja doch möglich, etwas den Ärmsten der Armen zu spenden. Darum erlaube ich mir die Bankverbindung des Fastenopfers anzugeben:

Fastenopfer der Schweizer Katholiken, 6000 Luzern
PC: 60-19191-7 / IBAN CH16 0900 0000 6001 9191 7, Vermerk Erstfeld

Sie können natürlich auch wie andere Jahre das Fastenopfersäckli im Pfarrhaus in den Briefkasten werfen oder per Twint bezahlen (QR-Code auf dem Säckli beachten).

Für das Karwochenopfer für die Christinnen und Christen im Heiligen Land gilt das gleiche. Hier werden wir allerdings das Opfer sicher später aufnehmen können.

Dennoch auch hier die Zahlungskoordinaten

Schweizerischer Heiliglandverein, Winkelriedstasse 36, 6002 Luzern
PC: 90-393-0 / IBAN CH78 0900 0000 9000 0393 7, Vermerk Karwochenopfer

Allen ein herzliches Vergelt’s Gott.