Schlagwortarchiv für: Beten

Am 25. April 2026 durften 20 Firmandinnen und Firmanden in unserer Pfarrei das Sakrament der Firmung empfangen. Unter dem Thema „Glaube, der trägt“ feierten wir einen eindrucksvollen und festlichen Gottesdienst, der von den Jugendlichen selbst aktiv vorbereitet und mitgestaltet wurde.

Gefirmt wurden die jungen Menschen durch Abt Christian Meyer aus dem Kloster Engelberg. Die Feier wurde gemeinsam mit Pfarrer Hermann Mbuinga gestaltet und geleitet. Die Jugendlichen übernahmen dabei eine zentrale Rolle in der Gestaltung des Gottesdienstes. Sie wählten die Lieder und die Dekoration selbst aus und prägten so die Feier in spezieller Weise mit. Besonders eindrücklich war zudem, dass Abt Christian jedem einzelnen Gefirmten persönliche Worte mit auf den Weg gab, indem er die Herkunft des Vornamens erklärte, dessen Bedeutung aufzeigte und sogar den jeweiligen Namenstag nannte.

Der Firmweg wurde sorgfältig durch Pfarrer Hermann Mbuinga, Seelsorgerin Anna Bossert und Sandra Sicher vorbereitet. In fünf thematischen Abenden, einem Intensivnachmittag sowie einer Probe setzten sich die Jugendlichen intensiv mit ihrem Glauben, der Bedeutung der Firmung und ihrem persönlichen Lebensweg auseinander.

Als weiterer Höhepunkt auf diesem Weg steht über Auffahrt die gemeinsame Firmreise nach Rom bevor. Diese Reise bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, den Glauben an den Wurzeln der Kirche zu erleben, Gemeinschaft zu stärken und neue Eindrücke zu sammeln.

Die Firmung wurde so zu einem lebendigen Ausdruck dessen, was das Thema zusammenfasst: Ein Glaube, der trägt: sei es im Alltag, in Entscheidungen und im gemeinsamen Unterwegssein.

Wir danken allen Beteiligten herzlich für ihr Engagement und wünschen den Gefirmten weiterhin Gottes Segen auf ihrem Weg.

 

Beim feierlichen Einzug in die wunderschön dekorierte Pfarrkirche war die grosse Freude der Kinder, ihrer Familien und Gäste deutlich spürbar. Der von Pfarrer Hermann Muinga zelebrierte Gottesdienst stand unter dem Leitthema «Die Kraftquelle der Freundschaft».

Der Fisch war das Geheimzeichen der ersten Christen. Er soll uns aber auch daran erinnern, dass Jesus seine Freunde oft mit Fischen verglichen hat. Deshalb haben die Kinder wunderschöne Fische bemalt und verziert. Zu den Fischen gehört natürlich auch das tolle Fischerboot und das Fischernetz.

Im Evangelium lädt Jesus die Fischer (Petrus und Andreas) direkt ein, seine Freunde und Helfer zu werden. So wie Fischer Fische aus dem Wasser holen, sollen die Jünger Menschen zu Gott holen und ihnen von seiner Liebe erzählen.

Der Mensch ist ein soziales Wesen, das heißt, dass er Verbindungen zu anderen Menschen braucht. Freundschaft ist eine solche Verbindung.

Jesus hat die Fischer so beeindruckt, dass sie sofort ihre Netze liegen ließen und mitgingen. Das zeigt ihr großes Vertrauen. So ist Jesus für sie zu einer Kraftquelle der Freundschaft geworden. Diese Freundschaft mit Jesus haben sie sehr geschätzt und gepflegt. „Ihr seid meine Freunde!“, spricht Jesus auch zu uns. Lasst uns Jesu Freundschaft in die Welt tragen. Die Freundschaft mit Jesus ist eine, die von seiner Seite her nie verloren geht.

Die 23 Kinder gestalten die Feier mit Texten aktiv mit und sangen ihre Lieder unter der musikalischen Begleitung von Organist Daniel Vetter. Dann endlich kam der grosse Moment für die Kinder: Sie durften erstmals den Leib Christi empfangen. Voll Freude durften die Kinder Jesus in ihr Herz aufnehmen.

Abends trafen sich alle nochmals zur Dankesandacht mit Taufkerze. Im Zentrum stand die feierliche Taufgelübde-Erneuerung der Kinder. Dabei wurden auch religiöse Geschenke und Andachtsgegenstände gesegnet und alle Kinder bekamen ein Erstkommunionskreuz geschenkt. Ein grosser Dank gilt allen, die durch ihr Vorbereiten, Mitwirken und guten Gelingen dieses Festtages beigetragen haben.

Text: Heidi Jauch / Bilder: Hans Zgraggen

Erstkommunion in Erstfeld 2026

 

 

Geschätzte Pfarreiangehörige

Am 4. Juni findet erstmals unser Pfarreifest unter dem Motto «Gmeinschaft erläbä – Freid teilä» statt. Direkt nach dem Fronleichnamsgottesdienst laden wir herzlich zum gemeinsamen Feiern ein.
Es erwarten Sie ein gemütliches Mittagessen, Kaffee & Kuchen, Spiel und Spaß für Kinder und Erwachsene sowie weitere Highlights.

Jetzt anmelden!!

Es freut sich das OK-Pfarreifest

 

Geschätzte Gemeinde

Auch dieses Jahr stellt uns Bischof Joseph Maria das Hirtenwort für die Fastenzeit zur Verfügung.

Hirtenwort Fastenzeit 2026_dt

Wir wünschen eine segensreiche Fastenzeit.

Pfarreiteam St. Ambrosius

 

 

Liebe Pfarreiangehörige

Wir stellen fest, dass für Trauerfeiern in unserer Pfarrei sehr häufig eine andere Zeit gewünscht wird. Da oft auch Gäste mit längerem Anreiseweg erwartet werden, ist 9:30 Uhr mittlerweile für die meisten Trauerfamilien zu früh. Wir möchten diesem Bedürfnis entgegenkommen und verschieben die Startzeit für Trauerfeiern von 9:30 auf 10 Uhr. Selbstverständlich gehen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten auch weiterhin auf die individuellen Wünsche der Trauerfamilien ein.
Ausserdem informieren wir Sie über eine minimale Anpassung im Ablauf von Beerdigungen. Die gewohnte Reihenfolge von Abschied am Grab mit anschliessendem Gottesdienst in der Kirche soll beibehalten werden. Daraufhin versammelte sich bisher die Gemeinde erneut beim Grab, wo der oder die Zelebrant:in ein abschliessendes Gebet sprach. Dieser letzte Teil ist in keinem Formular, also keinem offiziellen Ablauf, so vorgesehen. Wir finden es sinnvoll und gut, wenn das gemeinsame Beten und Abschiednehmen in der Kirche mit dem Segen seinen Abschluss findet.
Selbstverständlich können und sollen alle, die das möchten, nach dem Gottesdienst erneut zum Grab kommen. Für uns wirkt es stimmig, wenn in diesem Moment die eigenen Gedanken und Erinnerungen und das persönliche Gebet Raum finden. Jedes weitere Wort unsererseits empfinden wir als zu viel.
Wird ein gemeinsames Gebet oder ein abschliessendes Wort am Grab ausdrücklich gewünscht, werden wir dem natürlich entsprechen.
Die Umsetzung der beiden Anpassungen erfolgt per 1. März 2026.

Das Pfarreiteam