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Pfingst-Novene in verschiedenen Sprachen

Bald feiern wir Pfingsten, das Geburtsfest der Kirche, die Herabkunft des Heiligen Geistes. Wir laden Sie ein, während neun Tagen den Heiligen Geist zu erbitten. Dieses Jahr in zehn verschiedenen Sprachen. Weiterlesen

Sich für andere öffnen

Je mehr du dich mit Jesus verbindest
und er die Mitte deines Lebens wird,
desto mehr vermagst du
aus dir selbst herauszugehen
und dich für andere zu öffnen.

Papst Franziskus

Gott ist Mensch geworden und hat uns erlöst

Gott wollte uns so nahe wie möglich sein. Deshalb ist der Sohn als Mensch geboren worden, hat unter uns Menschen gelebt, gelitten, starb am Kreuz und erstand vom Tod.

Das Verhältnis zwischen Gott und Menschen war seit dem Fall im Paradies gestört; das Böse, die Ablehnung der Liebe Gottes, hatte Zugang zur Schöpfung gefunden. Doch Gott liebt die Menschen, sie sind seine Kinder. Mit Jesus wagt er einen gefährlichen Schritt. Als schwaches Kind wird er geboren, in eine junge Familie. In einer Zeit der Krise kommt Gott selber als Mensch zur Welt. Als Erwachsener überzeugt Jesus hunderte, ja tausende Menschen für die Liebe Gottes. Die Wunder, die er wirkt bestätigen, dass er der Messias ist. Das Problem: die Oberschicht fühlt sich durch die Frohe Botschaft entmachtet und bangt um die Sicherheit im Land. „Es ist besser, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht“, halten sie fest und beschliessen, Jesus zu töten. Jesus trägt die Schuld der gesamten Menschheit ans Kreuz und tilgt sie mit seiner Auferstehung. Sein Sieg über den Tod versöhnt uns für alle Zeit mit Gott, dem Vater. Es ist ein Geschenk, nach dem wir nur unsere Hände auszustrecken brauchen: wir erhalten es umsonst.

Basiswissen zur Firmung

Den Glauben bekennen

Gott hat die Welt, Menschen und Engel erschaffen.
Er hat uns zur Gemeinschaft mit ihm berufen.
Weil die Engel und Menschen sich dieser Berufung verweigerten,
haben sie die Gemeinschaft mit Gott verloren.
So ist das Böse in die Welt gekommen.

Die Welt ist gut, weil Gott sie in Liebe erschaffen hat. Menschen und Engel sind das Gegenüber, dem seine Liebe gilt. Die Bibel berichtet aber, wie sie sich der Liebe Gottes widersetzten: Adam und Eva assen vom Baum der Erkenntnis, Kain tötete seinen Bruder Abel und Jakobs Söhne zerstritten sich mit ihrem Bruder Josef. Kriege und Leid sind die Folge davon. Bosheit und Hass wuchern seit Urzeiten in unserer Welt.

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Bekanntlich können wir dieses Jahr vor Ostern keine Bussfeiern durchführen. Doch soll die Karwoche nicht ohne tiefere Gewissenserforschung vorübergehen. Sagt doch der hl. Paulus: „Schafft den alten Sauerteig weg!“ Hilfen dazu finden sich im Kirchengesangbuch unter folgenden Nummern: 25 (Zehn Gebote), 26 (Die Seligpreisungen) 23 (Für Schülerinnen und Schüler).

Eine Gewissenserforschung nach der Leidensgeschichte nach Matthäus finden Sie hier.

Wer gerne beichten möchte, kann das nach Absprache tun. In allen Beichtsstühlen sind extra eine Folie eingesetzt, um den Virenflug zu verunmöglichen. Wer aber lieber an der frischen Luft oder im Pfarrhaus beichten möchte, kann das natürlich auch tun. Wie Beichten geht, sehen Sie hier.

Dort finden sich auch noch weitere Beichtspiegel. Die sieben Gaben des Heiligen Geistes, Der alpine Beichtspiegel, Für Gärtner, Bäuerinnen und Älpler