Firmreise 2026
Am 14.05.26 trafen sich 16 Gefirmte und vier Begleitpersonen um 6:15 Uhr beim Bahnhof. Die Reise führte von Erstfeld, Bellinzona, Milano und anschliessend nach Rom. Mit einem vollgequetschten Bus ging es zur Unterkunft. Nach dem Zimmerbezug führte uns Anna und Philipp Bossert ins Museum des Antiken Roms. Schlussendlich ging der erste Tag mit einem leckeren italienischen Abendessen zu Ende.
Frisch gestärkt nach dem Frühstück ging es am Freitag auf den Weg zu den Domitilla-Katakomben. Mit einer herrvorragenden Führung durch die alten unterirdischen Gräber, ist der erste Morgen in Rom gut gelungen.
Danach bestaunten wir die grosse Basilika Sankt Paul vor den Mauern. Anschliessend verpflegten wir uns aus dem Rucksack und genossen die Sonne.
Mit einem Spaziergang durch die Stadt, gelangen wir zum Antiken Rom. In der Freizeit, die wir zur Verfügung hatten, bestaunten einige das Kolosseum und Co., andere gingen zur Unterkunft oder genossen ein kaltes Getränk. Nach einem kurzen und starken Regenschauer, welcher die einen voll traf, ging es zum Aperitif und danach ins Restaurant für Pizza und Pasta. Anschliessend besuchten wir eine Gelateria, in welcher wir die Auswahl zwischen 150 Eissorten hatten. Schlussendlich ging der Abend individuell zu Ende.
Am Samstagmorgen erwartete uns einen spannenden Tag im Vatikan. Gestartet haben wir mit einer Messe mit Pfarrer Hermann, in einer Kapelle in der Krypta des Petersdoms.
Anschliessend führte uns Inga Renner durch den Dom und erzählte uns das Spannenste über Wandbilder, die Entstehung des Doms bis zur Aufgabe des Papstes. Die Freizeit am Mittag ermöglichte uns ein individuelles Mittagessen und Nachmittagsprogramm.
Um 16:00 Uhr trafen wir uns wieder mit Inga für einen Rundgang durch die Kaserne der Schweizer Garde. Wir durften Helebarden halten, Ausrüstungen bestaunen und uns mit einem Schweizer Gardisten unterhalten.
Danach führten uns Sandra Sicher und Jana Wipfli zum Nachtessen. Mit einer leckeren Pasta war der Hunger gestillt und wir konnten den letzten Abend individuell geniessen.
Am Sonntagmorgen stand Kofferpacken an. Nachdem alle bereit waren, hielt Pfarrer Hermann im Vorgarten der Unterkunft eine Besinnung. Mit drei verschiedenen Bussen fuhren wir zum Hauptbahnhof mitten in Rom. Die Überbrückungzeit am Bahnhof konnten wir mit Shoppen, Essen oder Unterhaltung vertreiben. Um halb eins ging es wieder mit dem Zug nachhause. Nach einer langen Fahrt, trafen wir um halb acht wieder in Erstfeld ein.
Wir Gefirmten schauen auf eine schöne gemeinsame Zeit in Rom zurück und wir sind der Pfarrei Erstfeld dankbar für dieses Erlebnis.
Text: Jana Gisler, Lars Mangold und Sari Tresch
Bilder: Sandra Sicher




