Am Samstag, 25. September, um 18.00 Uhr, möchten wir mit Ihnen allen in der Pfarrkirche St. Ambrosius den Erntedank-Familiengottesdienst feiern.

Am Erntedankfest, sagen wir Gott danke für alles, was er uns schenkt. Die Erntegaben stehen sinnbildlich aber auch für alles, was wir zum Leben brauchen und für alles, was unser Leben lebenswert macht. Deshalb sagen wir danke: Gott und allen, die jeden Tag dazu beitragen, dass wir genug zu essen haben und allen, die für uns da sind.

Die Spenden der Gottesdienste vom 25./26 September gehen an das Nahrungsfrankenprojekt 2020/21 der Pfarrei – an die Hilfsorganisation «Asante» in Kenia (für Link zur Homepage klicken). «Asante heisst übersetzt «Danke». Musikalisch umrahmt wird die Feier von Esther Stadler an der Orgel und Elias Stadler an der Klarinette.

Nach dem Gottesdienst sind alle Kinder und Erwachsenen ganz herzlich ins Pfarreizentrum St. Josef zum Kirchenkaffee, einem Glas Most, Brot und Käse eingeladen.

Auch dieses Jahr soll es einen prächtigen Erntedank-Altar geben

Die Pfarrkirche soll erneut mit Gaben aus den Gärten oder Hochbeeten der Pfarreiangehörigen dekoriert sein. Die farbenprächtigen Produkte aus der Natur können am Freitag, 24. September, von 17.00 bis 18 00 Uhr in der Pfarrkirche abgeben oder im Verlaufe des Freitags vor dem Altarraum bereitgestellt werden. Die Produkte können am Schluss der Gottesdienste wieder zurückgenommen werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Erntedank Plakat 2021

Am Sonntag, 25. Juli um 10.30 Uhr, sind alle zum Berggottesdienst im Sagerberg, Erstfeldertal eingeladen. Pfarrer Ambros Schuler freut sich auf Gross und Klein. Der Gottesdienst findet bei jedem Wetter statt und für jene, die Zeit und Lust haben, besteht anschliessend die Möglichkeit zum Grillieren.

Die Nachfolge unseres Pfarrers Viktor Hürlimann, der Ende Juli nach Rothenthurm weiterzieht, ist geregelt. Vikar Hermann Ngoma Mbuinga, 27 Jahre jung und momentan noch in Schattdorf tätig, wird im Sommer seine Arbeit in Erstfeld aufnehmen. Dr. Martin Kopp, Alt-Generalvikar und Leiter des «Clubhüüs» an der Leonhardstrasse, übernimmt die Pfarradministration.

Hermann Mbuinga ist in der Demokratischen Republik Kongo aufgewachsen. Sein Vater ist Wirtschaftsexperte, seine Mutter Juristin. Er hat noch eine jüngere Schwester und einen jüngeren Bruder. Über seinen Weg zum Priester sagt er: «Meine Mutter hat mir denWeg zur Kirche gezeigt».

Im Alter von 11 Jahren trat Mbuinga ins Internat ein. Das Leben dort war sehr einfach und bescheiden. Gekocht wurde auf dem Feuer, die Jugendlichen mussten das dazu benötigte Holz imWald selber sammeln. Nach dem Priesterseminar zog es ihn nach Deutschland. Die erste Zeit in Europa war schwierig. «Die neue Sprache, das Essen und die Kultur — all das war neu und es fiel mir zuerst nicht leicht, mich daran zu gewöhnen», blickt er zurück. Er lernte Deutsch und es gelang ihm immer besser, sich zu integrieren.

Über einen Onkel, der schon lange in Zürich lebt, fand er den Weg ans Priesterseminar in Chur. Dort absolvierte er den Master-Studiengang in Theologie. Nach dem Studium war er während eines Jahres inWien als Diakon tätig. Am 6. April 2019 wurde er in Schwyz zum Priester geweiht. In Heiligenkreuz, Österreich, konnte er erste Erfahrungen sammeln. Seit eineinhalb Jahren wirkt er als Vikar in Schattdorf.

Gemeinsam mit Dr. Martin Kopp, der als Pfarradministrator eingesetzt wird, wird er ab 1. August die Leitung unserer Pfarrei übernehmen. Wir freuen uns, und heissen Hermann Ngoma
Mbuinga und Dr. Martin Kopp jetzt schon herzlich in unserer Pfarrei willkommen!

 

Vikar Hermann Mbuinga und Dr. Martin Kopp

Am Sonntag, 18. April feierten siebzehn junge Frauen und Männer die Firmung. Im schlichten und fast familiären Rahmen empfingen sie das Sakrament, welches sie ermutigen soll, für ihren Glauben und ihre Mitmenschen einzustehen. Auf ihrem Lebensweg wünschen wir ihnen nur das Beste und ganz viel Begeisterung!