Bilder: Pfarreiteam





Für den Firmweg 2026/2027 haben sich 18 Jugendliche angemeldet. Sie trafen sich am 20. September mit Hermann Mbuinga, Anna Bossert und Sandra Sicher zum Startanlass. An drei verschiedenen Posten ging es um Organisatorisches, Persönliches und Besinnliches .
Am 21. Oktober fand der erste Themenabend «Gott» statt. Gemeinsam setzten sich die Jugendlichen mit spannenden und persönlichen Fragen rund um den Glauben und ihre eigene Beziehung zu Gott auseinander. Dabei ging es unter anderem um die Fragen: Wo stehe ich in meinem Leben? Wo begegnet mir Gott im Alltag? Und wie stelle ich mir Gott vor? Ist Gott für mich spürbar, sichtbar oder vielleicht manchmal auch ganz fern?
Der Themenabend bot den Jugendlichen die Möglichkeit, ihre eigenen Gedanken und Erfahrungen einzubringen, Fragen zu stellen und unterschiedliche Sichtweisen kennenzulernen. Dabei wurde deutlich, dass Glaube nicht bedeutet, auf alles eine fertige Antwort zu haben. Vielmehr darf man zweifeln, suchen und sich gemeinsam auf den Weg machen.
Die Firmung findet am Samstag, 24. April 2027 statt. Falls Sie jemanden kennen, der Interesse hat, zu firmen, ist es noch nicht zu spät, sich bei uns zu melden. Wir freuen uns mit unseren Jugendlichen den Weg des Glaubens gemeinsam zu gehen und sind dankbar für Ihre Gebete für die Jugendlichen.
Text und Bilder: Pfarreiteam

Wir sind am 12.09.26 früh am Morgen mit dem Zgraggen Car losgefahren, der Fahrer hiess Urs. Während der Fahrt hat Urs ein Quiz gemacht, der Gewinner konnte eine Cola bei Urs abholen. Jeder von uns bekam noch 10 Euro, damit wir uns Essen kaufen können. Etwas später hat uns Urs mitgeteilt, dass es Stau hat und wir woanders durchfahren werden. Deswegen hatten wir etwas Verspätung. Im Gegenzug durften wir länger bleiben.
Als wir angekommen sind, wurden wir von der Silver Star begrüsst, die 130 km/h schnell ist. Drinnen mussten wir etwas warten, bis wir die Tickets bekommen haben. Dann ging’s los. Alle waren in ihren Gruppen und wollten auf die Bahnen. Am Mittag hatten wahrscheinlich alle Hunger vom langen Anstehen vor der Bahn. Jeder hatte etwas Leckeres gekauft oder etwas aus dem Rucksack gegessen. Dann ging’s wieder los. Alle standen in der Warteschlange und wollten endlich mit der Achterbahn fahren. Irgendwann kommt man dran. Ich selbst musste lange bei der Euro-Mir und bei der Voltron anstehen, aber ich muss sagen, es ist empfehlenswert. Es hat allen Spass gemacht, auch wenn einem nach der Achterbahn grottenschlecht war! Dann haben wir uns etwas verspätet alle beim Ausgang des Europa-Parks getroffen und sind zum Car gegangen. Dann ging’s wieder los, fast drei Stunden fahren, aber mit Unterhaltung durch den Film «Banana Joe». In Erstfeld angekommen, wollten alle nur noch nach Hause, ins Bett und schlafen. Schliesslich war man ja den ganzen Tag wach.
Text: Adrian Bissig

Das diesjährige Pfarreifest an Fronleichnam war ein voller Erfolg. Die Freude war an diesem besonderen Tag überall spürbar. Nun hat sich das OK Pfarreifest zur abschliessenden Sitzung getroffen und gemeinsam beschlossen, das Pfarreifest künftig alle zwei Jahre durchzuführen.
Das bedeutet: Im nächsten Jahr wird nach dem Fronleichnamsgottesdienst ein Apéro ausgeschenkt.
Im Jahr 2028 dürfen wir uns dann wieder an Fronleichnam auf ein grosses Pfarreifest mit Spiel, Unterhaltung, Begegnung und gemütlichem Beisammensein freuen.
An dieser Stelle möchten wir uns nochmals herzlich bei allen bedanken, die unser diesjähriges Pfarreifest besucht und mit ihrer Freude und guten Stimmung bereichert haben.
Ein besonderer Dank gilt unseren Helfern:innen. Ohne euren grossartigen Einsatz, eure Zeit und eure tatkräftige Unterstützung wäre ein solch grosses Fest nicht möglich.
Vergelt’s Gott für euren wertvollen Einsatz!
Pfarreiteam
Mit dem neuen Schuljahr starten wir auch in ein neues Unterrichtsjahr mit den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe. Das Religionsteam hat wiederum eine Broschüre mit verschiedenen Angeboten zusammengestellt, aus denen die Jugendlichen sich ihr Programm grösstenteils selbst zusammenstellen durften. Es gibt aber auch drei Pflichtanlässe, an denen alle Schüler:innen teilnehmen. So auch der gemeinsame Startanlass, welcher uns in diesem Jahr mit dem Bus nach Intschi und von dort mit der Seilbahn auf Arni geführt hat. Bei schönstem Wetter erzählte uns Barbara Schilter von ihrem Werdegang, ihrer Leidenschaft für den Beruf und dem Alltag auf der Alp. Die imposante Bergwelt und ihre authentische Art liessen die Jugendlichen gespannt zuhören. Sie berichtete von der Tradition des Alpsegens, seiner Gesch ichte und seiner Bedeutung bis heute. Dabei wurde spürbar, was sie als Bäuerin prägt und ihr Halt gibt: die Verbundenheit mit der Natur, gelebte Traditionen, der Glaube und das Vertrauen, auch in einem von Risiken und Unwägbarkeiten geprägten Alltag. Eindrücklicher Höhepunkt des Nachmittages war es, den Alpsegen live zu hören und etwas von dieser besonderen Stimmung wahrzunehmen.
Im Anschluss genossen alle ein Stück Kuchen in der Sennhütte.
Ein Besuch der nahegelegenen Kappellen Heilige Muttergottes und Seekapelle rundeten den Ausflug ab.
Wir freuen uns sehr, über das grosse Interesse der Jugendlichen an unseren Ateliers. Die bisherige Erfahrung zeigt: Junge Menschen sind durchaus für Glaubensthemen offen und zu begeistern. Was es braucht, sind Menschen, die mit ihnen ehrlich sprechen und von den eigenen Erfahrungen erzählen.
Text und Bilder: Pfarreiteam



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