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Geschätzte Pfarreiangehörige

Am 4. Juni findet erstmals unser Pfarreifest unter dem Motto «Gmeinschaft erläbä – Freid teilä» statt. Direkt nach dem Fronleichnamsgottesdienst laden wir herzlich zum gemeinsamen Feiern ein.
Es erwarten Sie ein gemütliches Mittagessen, Kaffee & Kuchen, Spiel und Spaß für Kinder und Erwachsene sowie weitere Highlights.
Bitte Termin vormerken. Weitere Informationen folgen!

Es freut sich das OK-Pfarreifest

 

Im Betagtenheim Spannort trafen sich am Samstag, 21. Februar 2026 die Mitglieder des Gemischten Chors zur Jahresversammlung. Vorausgegangen war eine Abendmesse mit erbaulichem Kirchengesang. Pfarrer Hermann Ngoma Mbuinga zeigte sich erfreut über die konzertanten Lieder. Für den Chor rührte er beim Kirchenvolk die Werbetrommel.

Nach der Abendmesse traf sich die Sängerschar im SPANNORT. Dort genoss man zuerst ein feines Nachtessen. Darauf eröffnete der Präsident Robert Walker die Versammlung mit einem Grusswort an die Gäste. Neben der Delegierten des Kant. Kirchenmusik-Verbands, Regula Käslin, konnte er auch Pfarrer Hermann, die Seelsorgerin Anna Bossert, den Sakristan Sepp Zgraggen, die Pfarreisekretärin Sandra Sicher und die Organistin Esther Stadler willkommen heissen.

Im präsidialen Jahresbericht hielt er Rückschau auf die prägenden musikalischen Ereignisse des Jahres 2025.
– Die Osterwoche war für den Chor eine intensive Zeit. Ein Graduale von Anton Bruckner forderte die Sängerinnen und Sänger musikalisch.
– An Pfingsten gab der Chor Teile aus der St. Albinsmesse von A. Zwyer zum besten.
– Anlässlich der Pfarrinstallation von Pfarrer Hermann am 29. Juni 2025 sang der Chor die vollständige St. Albinsmesse von Alfred Zwyer. Der ehemalige Dirigent des Chors wäre 2025 hundertjährig geworden!
– Die Vereinsreise ins Obergoms, verbunden mit einem bestbesuchten Gottesdienst in der Wallfahrtskirche im Ritzinger Feld, bleibt dem Chor in bester Erinnerung.
– Für den Chilbigottesdienst wurden drei Erstaufführungen einstudiert.
– Den 8. Dezember 2025 bereicherte der Chor in der Jagdmattkapelle mit gefälligen Marien- und Adventsliedern.
– An Weihnachten sang man für einmal nicht während der Mitternachtsmesse, sondern zur Hauptmesse am Vormittag. Zum 100. Geburtstag des legendären Erstfelder Musikers Alfred Zwyer sel. am 26. Dezember 2025 erfreute man sich an der Aufführung der «St. Albinsmesse», dargeboten vom Orchester Erstfeld und dem Kirchenchor Flüelen.

Pius Walker erfreute die Anwesenden daraufhin mit einem bestvorbereiteten Bericht über die Vereinsreise ins Obergoms. Die darin verwobenen Inhalte zur Geschichte des Furkapasses war hochinteressant.
Martin Baumberger informierte über den Stand des Probenbesuchs. Erfreulich die Tatsache, dass neben dem Dirigenten Daniel Vetter die Namen der beiden ältesten Mitglieder Rosi Herger und Ernst Rüegg auftauchen. 62 von 63 Proben und Auftritten: Ein herzliches Bravo!
Der Mitgliederbestand zeigt ein erfreuliches Bild: Neben dem Neumitglied Marlis Mattli aus Spiringen sind es zur Zeit 30 Sängerinnen und Sänger, die ihren Beitrag zu einem gesunden Chorklang leisten. Mit dem Lied «Möge die Strasse uns zusammenführen» verabschiedete sich die Versammlung von den verstorbenen Mitgliedern und Gönnern.

Die Gesamterneuerungswahlen für den Vereinsvorstand nahmen wenig Zeit in Anspruch. Mit Applaus wiedergewählt sind Präsident Walker Robi, Vizepräsidentin Kempf Rita, Kassierin Wyrsch Marie Theres, Materialverwalterin Imfeld Astrid und Aktuar Baumberger Martin.
Pfarrer Hermann und Regula Käslin lobten den Gemischten Chor in bemerkenswerten Aussagen, die das geistige Fundament des kommenden Vereinsjahrs 2026 sein können: Der Gesang ist Teil einer lebendigen Kirche, in der wir Gemeinschaft erleben und Freude teilen dürfen.

 

v.l.n.r.: Die beiden Geehrten Rosanna Sargenti,
40 Jahre und Rosi Herger, 45 Jahre im Gemischten Chor.

Text und Bild: Michael Huser

Liebe Pfarreiangehörige

Wir stellen fest, dass für Trauerfeiern in unserer Pfarrei sehr häufig eine andere Zeit gewünscht wird. Da oft auch Gäste mit längerem Anreiseweg erwartet werden, ist 9:30 Uhr mittlerweile für die meisten Trauerfamilien zu früh. Wir möchten diesem Bedürfnis entgegenkommen und verschieben die Startzeit für Trauerfeiern von 9:30 auf 10 Uhr. Selbstverständlich gehen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten auch weiterhin auf die individuellen Wünsche der Trauerfamilien ein.
Ausserdem informieren wir Sie über eine minimale Anpassung im Ablauf von Beerdigungen. Die gewohnte Reihenfolge von Abschied am Grab mit anschliessendem Gottesdienst in der Kirche soll beibehalten werden. Daraufhin versammelte sich bisher die Gemeinde erneut beim Grab, wo der oder die Zelebrant:in ein abschliessendes Gebet sprach. Dieser letzte Teil ist in keinem Formular, also keinem offiziellen Ablauf, so vorgesehen. Wir finden es sinnvoll und gut, wenn das gemeinsame Beten und Abschiednehmen in der Kirche mit dem Segen seinen Abschluss findet.
Selbstverständlich können und sollen alle, die das möchten, nach dem Gottesdienst erneut zum Grab kommen. Für uns wirkt es stimmig, wenn in diesem Moment die eigenen Gedanken und Erinnerungen und das persönliche Gebet Raum finden. Jedes weitere Wort unsererseits empfinden wir als zu viel.
Wird ein gemeinsames Gebet oder ein abschliessendes Wort am Grab ausdrücklich gewünscht, werden wir dem natürlich entsprechen.
Die Umsetzung der beiden Anpassungen erfolgt per 1. März 2026.

Das Pfarreiteam

Zukunft säen
Geschätzte Pfarreiangehörige
Die Fastenaktion wird dieses Jahr unter dem Namen «Zukunft säen» durchgeführt. Wir verschicken die Fastenunterlagen nicht mehr in alle Haushaltungen, stattdessen einen Flyer.
Sie können den Fastenkalender inkl. Fastensäckli in der Pfarrkirche, in der Jagdmattkapelle sowie auf dem Pfarreisekretariat beziehen. Weitere Informationen zu den Pfarreiangeboten während der Fastenzeit finden Sie im Pfarreiblatt oder auf unserer Homepage: www.kath-erstfeld.ch.

Familiengottesdienst mit Mittagessen
Am Sonntag, 22. Februar um 9:30 Uhr findet in der Pfarrkirche ein Familiengottesdienst statt. Die Fastenzeit steht dieses Jahr unter dem Motto «Zukunft säen».
Auch in der Bibel spielt Saatgut eine Rolle, zum Beispiel: «Ich übergebe euch alle Pflanzen der Erde, die Samen tragen» (Gen 1,29). Im Gottesdienst entdecken wir, wieviel Zukunftskraft in einem Samenkorn steckt. Teilen Sie mit uns die Hoffnung, dass wir durch unser Handeln Gutes säen können.
Wir freuen uns auf die Begegnung unterschiedlichster Menschen in unserer Pfarrei. Nach dem Gottesdienst sind alle ins Pfarreizentrum zu einem einfachen Mittagessen eingeladen. Ab 10:45 Uhr gibt es Suppe, „Älplermagroonä“, Getränke und Kuchen.
Setzen Sie sich mit an den gedeckten Tisch, geniessen Sie die Gemeinschaft und tun Sie damit noch ein gutes Werk.

Fastensuppenmittag
Am Donnerstag, 26. Februar gibt es Bündner Gerstensuppe. Ab 11:00 Uhr sind Sie herzlich ins Pfarreizentrum eingeladen. Ab 11:50 Uhr gibt es auch Tomatenspaghetti für angemeldete Kinder in Begleitung von Lehrpersonen oder Eltern.
Anmelden können Sie sich bei Heidi Jauch WhatsApp: 079 428 32 28 oder E-Mail: heidi.jauch@bluemail.ch.
Das Küchenteam und der Pfarreirat bieten an, dass man das Essen am Sonntag,
22. Februar und am Donnerstag, 26. Februar auch mit nach Hause nehmen kann. Bitte ein eigenes Gefäss mitbringen. Das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht.
Der Erlös dieser Anlässe ist für ein Projekt der Fastenaktion in Kenia bestimmt, welches die Pfarrei in diesem Jahr unterstützt.
Wir freuen uns auf viele grosse und kleine Gäste.

Pfarreiteam

 

Fastenaktion_Flyer_Canva_Editierbar.pdf

 

Mit Stern, Krone und in königlichen Gewändern haben sich die 31 Erstfelder Sternsinger:innen am 5./6. Januar auf den Weg gemacht, Gottessegen von Weihnachten zu den Menschen zu bringen. Ausgesendet in sechs Gruppen haben sie mit ihrem Einsatz, Singen und dem Segen für die Häuser und Wohnungen die Herzen vieler Menschen berührt und dabei oft ein Lächeln auf das Gesicht der angetroffenen Menschen gezaubert.

Dabei sammelten die Sternsinger rund 4300 Franken. Unter dem Motto: «Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit», kann durch das gesammelte Geld ein Zeichen der Solidarität und Hoffnung für Kinder und Jugendliche in Bangladesch gesetzt werden. Die Organisation ARKTF befreit Kinder aus der gefährlichen Arbeit in Fabriken und Werkstätten, damit die Kinder gesund aufwachsen können, Zeit zum Spielen haben und etwas lernen. Die Sternsinger bedanken sich bei allen Spender:innen ganz herzlich.

Text und Bilder: Heidi Jauch

Die Sternsinger:innen werden von Pfarrer Bruno Werder in der Jagdmattkapelle gesegnet und auf den Weg geschickt.

Die Sternsinger:innen unterwegs bei klirrender Kälte.

Auch beim Dreikönigsgottesdienst wurden die beliebten gesegneten Kreide-/Weihrauchsäckchen oder Kleber durch vier Sternsingerinnen verteilt.

Am Abend erhielten alle Sternsinger:innen, als Dank und Anerkennung an ihren grossen Dienst, eine Verpflegung im Pfarreizentrum.